-von Lemony

Endlich war er da, der heißersehnte 11. Mai, unausgeschlafen und vollbepackt stnad eine Truppe von 10 Schülern, 2 Lehrern und jeder Menge besorgter Eltern auf Gleis 2 des Bahnhofs. Nachdem die letzten Abschiesrituale ein Ende hatten und ein knallroter ICE nach Basel eintraf, begann sie: Unsere Theaterfahrt in die Provence!
Archiv für Oktober 2007
France – c’est la vie?
Oktober 30, 2007Mein Austausch in die Slowakei!
Oktober 30, 2007-von Lemony
Ich kopiere euch kurz meinen Erfahrungsbericht in der wunderschönen Slowakei hierrein.
Die Schulhomepage beschreibt unseren Aufenthalt folgendermasen:
Zum vierten Male reisten Schülerinnen und Schüler des Kreisgymnasiums Bad Krozingen nun schon in die Slowakei, wo sie nach 2005 in Bojnice zum zweiten Male am traditionsreichen internationalen Städtetreffen teilnahmen. Finanziell unterstützt von der Gemeinde und der EU reiste die Gruppe der 13- bis 18-jährigen Gymnasiasten bestens durch Frau Moser und Frau Hellmuth von der Gemeinde und dem VIP informiert am Tag der Deutschen Einheit per Bus in das ferne Ziel. Auch die 15-stündige Anreise konnte die Vorfreude auf das Treffen mit den Gästen aus Italien, Polen, Tschechien und der Slowakei nicht mindern. Und alle Erwartungen wurden bei weitem übertroffen. Liebevoll von den Gastgebern aus dem Piaristischen Gymnasium in Previdza aufgenommen, wurden anfängliche Hemmungen schnell überwunden und bereits am ersten Abend intensiv Erfahrungen und Erlebnisse ausgetauscht. Harmonisch und stets interessiert wurde das prall gefüllte, aber abwechslungsreich und kreativ gestaltete Programm gemeinsam gerne wahrgenommen, ohne dass die Freizeit zu kurz kam: Begrüßungscocktail m
Sit Hähnchenschlegeln, Billardturnier im Grandhotel, Dano-Gedächtnis-Fußballturnier im Piaristischen Gymansium, Goulasch-Vernissage im Kulturzentrum, Rasnici im Burggraben, Disconacht im Schlosspark, Schlossführung bei Landregen mit Besuch einer triefenden Tropfsteinhöhle, ins Wasser gefallene Brunneneinweihung mit hochklassigem Alternativkegelländerspiel Deutschland gegen die Slowakei, Feuerspeiakrobatik im Schlosshof, Gespensterjagd im Zauberschloss um Mitternacht, Thermalbaden bei Kaiserwetter, 2:3-Flutlichtspiel- und Glühweindebakel beim Erstligaduell Prievidza gegen Inter Batislava. Die traditionelle Pizza vor der nächtlichen Rückfahrt hatten sich alle redlich verdient. Schade nur, dass die 4 Tage und die Cubanische Nacht im varadero zu schnell zu Ende waren. Aber das nächste Treffen ist ja schon abzusehen. Bad Krozingen feiert im nächsten Jahr einen runden Geburtstag und dazu sind gute Freunde natürlich stets herzlichst eingeladen.
Das Grobe haben sie geschildert, allerdings muss ich noch etwas hinzufügen: Es war klasse. Osteuropa und die Slowakei muss man einfach lieben! Wenn ich unseren Aufenthalt mit dem in Frankreich vergleiche, fällt mir vor allem die enorme Gastfreundlichkeit und Heiterkeit der Slowaken auf, was ich zuvor niemals erwartet hätte! Angefangen bei den enormen sprachlichen Bemühungen, Wälzen des Wörterbuches am Esstisch, Bergen an Essen und hundert mal die Frage, ob man hungrig seie, Geschenke, als Dankeschön, dass man bei ihnen lebte, die Art, wie sie auf einen zugehen und sofort fragen, wie man heißt, wie es einem geht, auf Deutsch! Auch wenn viele mir nicht glauben werden, dass Osteuropa einfach WUNDERBAR ist, geht selbst hin und erlebt die Leute dort selbst und messt es nicht am Einkommen oder der Sprache.
Ahoj, ahoj, ahoj, ich komme auf jeden Fall wieder!
—> Bilder
Die Familie in der ich war

im Schloss von Bojnice

Schwarzweiß Impressionen von Priewitza

Mein Kurzaustausch nach Frankreich, März 2007
Oktober 28, 2007-von Luissche
Hallo liebe Seelenfreunde,
es ist zwar schon ein bisschen her, aber nachdem ich die Aufforderung gelesen habe, doch mal über unsere Kurzaustausche zu berichten, werde ich das hiermit gerne tun.
Alles begann eigentlich schon im November 2006! Da meldete ich mich nämlich für den Kurzaustausch nach Pont St. Maxence (das liegt 70 Kilometer südlich von Paris) an und erhielt schon kurze Zeit später meine Austauschpartnerin Billitis Garnier, die im Dezember 10 Tage in meiner Familie verbringen würde.
Meine Freundinnn und ich freuten uns riesig darauf, wir hatten so etwas noch nie erlebt und schmiedeten Pläne, was wir alles unternehmen könnten.
Ziemlich schnell wurde es dann auch Dezember und wir empfingen unsere Gastschüler/innen aus Frankreich. Der Ein oder Andere von uns war beim Anblick seines Gastschülers erstmal geschockt, ich war positiv überrascht, denn Billitis war total sympathisch, freundlich und gesprächsfreudig. Schon beim Abendessen erzählte sie viel von ihrer Familie und ich erfuhr dass sie auf einer Art Bauernhof lebte! *uaaahhh*
Der einzige „Nachteil“ war wohl, dass sie kein Furz Deutsch sprechen konnte. Naja..ich würde sagen, Vorteil für mich, denn ich lernte dadurch natürlich umso mehr Französisch. Zum Glück erfuhr ich aber auch am nächsten Tag, dass es bei fast allen meiner Freundinnen ähnlich war!
Auch meine Mutter verstand sich mit Billitis prächtig und während wir täglich in der Schule hockten, machten die Franzosen Ausflüge. Einmal durften wir sogar mit!
Am Abend unternahmen Deutsche und Franzosen meist etwas zusammen, wir gingen Billard spielen, Eislaufen oder fuhren auf den Weihnachtsmarkt. Es war eine sehr schöne Zeit und beim Abschied der Franzosen nach 10 Tagen freuten sich alle auf ein Wiedersehen.
(mehr…)
Vertrag von YFU unterschrieben!!!
Oktober 25, 2007Juhhuuu, meine Eltern haben endlich den YFU Vertrag unterschrieben x] Am 1. November ist schon die erste Rate dran. Ist zwar nicht endgültig, muss ja noch auf die Stipendienentscheidung warten, aber jetzt erst mal relaxen, hoffen dass die Unterlagen bald kommen und YFU-Hopee sein
YUHUUU
Bin jetzt schon nervös
Schokoschnecke
